GENERATIONEN RALLYE GEWINNT PRESTIGETRÄCHTIGEN RAC AWARD

Rally the Globe ist hocherfreut, dass die Generations Rally 2022 bei einem glanzvollen Preisverleihungsabend im Rahmen der Royal Automobile Club's Historic Awards in London zu den Gewinnern des Competitive Event of the Year Award gekürt wurde.

Die Richter sagten:

"Die Generations Rallye 2022 von Rally the Globe war gut durchdacht, organisiert und durchgeführt. Sie wurde entwickelt, um generationsübergreifende Teams aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen zu ermutigen, ihre Oldtimer und klassischen Autos aller Formen und Größen auf legendären Straßen in einigen der schönsten Teile Nordenglands zu genießen. Als Einführung in den klassischen Rallyesport war sie großartig.

Als Organisation, die gerade ihren vierten Geburtstag hinter sich hat und zwei dieser Jahre im Schatten einer Pandemie verbracht hat, fühlen wir uns geehrt, dass nicht nur die Veranstaltung, sondern auch Rally the Globe als Club und das fantastische Team aus vielen talentierten und erfahrenen Personen, die sowohl hinter den Kulissen als auch vor Ort an der Durchführung der Generations-Rallye mitgewirkt haben, anerkannt werden. Wir sind auch dankbar für die Unterstützung all derer, die an der Veranstaltung teilgenommen und sich mit ganzem Herzen dafür eingesetzt haben, dass sie ein unglaublicher Erfolg wurde. 

Graham Goodwin, Vorsitzender, sagte: "Für diesen Preis in die engere Auswahl zu kommen, war eine echte Freude und eine Bestätigung für die Innovation und Erfahrung, die Rally the Globe auszeichnet. Den Preis zu gewinnen ist das Tüpfelchen auf dem i und eine schöne Bestätigung, dass wir einen ernsthaften Beitrag zum historischen Rallyesport leisten. Wir haben in kurzer Zeit einen langen Weg zurückgelegt, aber wir sind nicht selbstgefällig. Watch this space!"    

Mark Appleton, Rallyeleiter, fügte hinzu: "Die Idee für die Generations Rallye wurde in den frühen Stadien der Rallye the Globe ausgebrütet, um unseren wunderbaren Sport mit jüngeren Familienmitgliedern zu teilen, und wir sind überglücklich, diesen Preis zu gewinnen. Wir sind überglücklich, dass wir diese Auszeichnung in der prestigeträchtigen Umgebung des RAC erhalten haben, der die Entwicklung des Motorsports und des Automobils an sich gefördert und beeinflusst hat, und das macht es umso besonderer.  Die Generations Rallye und RtG entwickeln sich immer besser, und wir können es kaum erwarten, die Crews bei der zweiten Auflage in einigen Monaten zu begrüßen."

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und Finalisten dieses fantastischen Festes des historischen Automobils.

 

Fotografie © - Rob Cadman

KLEEBLATTSERIE IN DER ENGEREN AUSWAHL FÜR DEN PREIS FÜR HISTORISCHEN MOTORSPORT

Rally the Globe are delighted to have been shortlisted for the prestigious Historic Motoring Awards 2021.  The innovative Cloverleaf series of events, that was created as a way to restart rallying after the worst of the pandemic, has been selected as a finalist in the category for the “Motorsport Event of the Year”.  This recognition from the expert judging panel is a reflection not only of the dedication and high standards of the Rally the Globe organising team, but also of the support and faith of our amazing Club Members.  

We are thrilled to have our events recognised in this way, and look forward to the winners being announced at the awards ceremony on Thursday 18th November 2021 at The Rosewood Hotel, London.

Fotografie-Highlights von der Cloverleaf Series...

WIR SUCHEN EINEN VERANSTALTUNGSKOORDINATOR!

Rally the Globe ist ein Mitgliederclub, der Oldtimer- und Klassiker-Rallyes in der ganzen Welt organisiert. Wir suchen derzeit einen Veranstaltungskoordinator für unser kleines, aber geschäftiges Rallye-Hauptquartier in Leeds, der das Team in allen Bereichen der Recherche, Planung, Organisation und Durchführung unseres abenteuerlichen Veranstaltungsprogramms unterstützt.

Die Rolle des Veranstaltungskoordinators ist eine abwechslungsreiche und spannende Aufgabe, bei der Sie selbstständig arbeiten und konkurrierende Prioritäten verwalten müssen. Als erste Anlaufstelle für neue Kunden, die sich nach Rallyes erkundigen, und für bestehende Kunden, die Fragen zu Veranstaltungen haben, müssen Sie in der Lage sein, schnell zu reagieren, Antworten auf ihre Fragen zu finden und gleichzeitig dauerhafte Beziehungen aufzubauen. Sie müssen über ein ausgeprägtes Verwaltungs- und Organisationstalent sowie über Beharrlichkeit, Eigeninitiative und Anpassungsfähigkeit verfügen.

Es handelt sich um eine zeitweise sehr arbeitsintensive Aufgabe, insbesondere im Vorfeld einer Veranstaltung, bei der der Kontakt zu den verschiedenen Veranstaltungsorten für die endgültigen Vorbereitungen von entscheidender Bedeutung ist, und Sie müssen auch vom Büro aus Unterstützung leisten, um alle Probleme zu lösen, die auftreten, wenn der Rest des Teams auf Veranstaltungen ist. Sie werden die Möglichkeit haben, an fast allen Aspekten der Planung unserer Veranstaltungen beteiligt zu sein, was diese Stelle zu einer fantastischen Gelegenheit in einer schnelllebigen und ehrgeizigen Organisation macht.

Um ein Exemplar der Stellenbeschreibung und des Anforderungsprofils anzufordern, senden Sie bitte eine E-Mail an info@rallytheglobe.com . Sie können sich auch an Loren Price wenden, um ein unverbindliches Gespräch zu führen: 0113 360 8961.

Um sich für die Stelle zu bewerben, senden Sie bitte Ihren Lebenslauf und Ihr Anschreiben (maximal 2 A4-Seiten), in dem Sie darlegen, wie Sie die in der Personenspezifikation genannten Kriterien erfüllen, per E-Mail an info@rallytheglobe.com .

Einsendeschluss: Dienstag, 31.st August 2021

Vollzeitstelle mit Sitz in Leeds, mit der Möglichkeit von Heimarbeit und flexiblen Arbeitszeiten.

Gehalt: bis zu £25.000, je nach Erfahrung

Zu den Leistungen gehören 25 Tage Urlaub, eine Renten- und eine private Krankenversicherung.

ARI VATANEN TRITT RALLY THE GLOBE ALS CLUBPRÄSIDENT BEI

  • Inspirierende neue Aufgabe für beliebte internationale Motorsportlegende 
  • Weltmeister erneuert Partnerschaft mit ehemaligem Beifahrer Fred Gallagher 
  • Finnischer Star will den "Geist und die Kameradschaft" der Rallye-Globe-Abenteuer erleben 
  • Neu gestalteter Kalender begrüßt neue Mitglieder und Einträge 

Rally the Globe hat die Ehre, bekannt zu geben, dass die Motorsportlegende Ari Vatanen ihr erster Clubpräsident sein wird. 

Der heute 69-jährige Finne ist einer der am meisten verehrten und respektierten Rallyefahrer aller Zeiten. 1981 wurde er zum Weltmeister gekrönt und gewann danach nicht weniger als vier Mal die epische Rallye Paris-Dakar. Er war auch einer der vergötterten Helden der verehrten Gruppe-B-Ära des Rallyesports und war in jüngerer Zeit von 1999 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments. 

Mit einem solchen internationalen sportlichen und politischen Stammbaum ist Vatanen das perfekte Aushängeschild für diesen ehrgeizigen, gemeinnützigen Mitgliederclub, der 2018 gegründet wurde, um alle Besitzer von Oldtimern und Klassikern vor 1977 mit unvergesslichen Fahrabenteuern auf der ganzen Welt anzuspornen, zu begeistern und zu unterhalten. Und es ist auch eine prominente Rolle, die Vatanen sichtlich gerne angenommen hat. 

"Ich fühle mich geehrt und bin gerührt", gab er zu. "Diese historischen Rallye-Veranstaltungen haben eine große Anziehungskraft; sie sind voll von Geist, Kameradschaft und Spaß, und das ist meine Art von Lebensstil. Ich liebe es, in der Zeit zurückzureisen und all diese Autos aus der Vergangenheit anzuschauen, und ich freue mich wirklich darauf, bei künftigen Veranstaltungen Teil dieser ganz besonderen Atmosphäre zu sein."   

Die hochkarätige Ernennung bringt Vatanen auch wieder mit seinem ehemaligen Beifahrer Fred Gallagher zusammen, dem angesehenen Ulsterman, der zu den Gründern von Rally the Globe gehört. Gemeinsam gewannen die beiden 1997 mit Citroën Sport den FIA-Weltcup für Marathon-Rallyes und erzielten 1998 in einem Escort WRC des Ford-Werksteams einen berühmten Podiumsplatz bei der Safari-Rallye.

"Ich weiß jetzt wie damals, dass ich in sehr guten Händen sein werde", bekräftigte Vatanen. "Fred hatte eine sehr beruhigende und beruhigende Wirkung auf mein Fahrverhalten und es ist das Vertrauen und die Freundschaft, die wir über die Jahre aufgebaut haben, die mich ermutigt haben, diese wunderbare Position als Clubpräsident von Rally the Globe anzunehmen."  

Gallagher, der Vatanens enorme Fähigkeiten und seine magnetische Ausstrahlung aus erster Hand kennt, freut sich verständlicherweise über die Wiederaufnahme ihrer Zusammenarbeit. 

"Ari ist einfach ein magischer Charakter und ich habe keinen Zweifel daran, dass seine Zugehörigkeit und sein Engagement uns dabei helfen werden, die Aufmerksamkeit für all die erstaunlichen Veranstaltungen zu erhöhen, die wir geplant haben", schwärmte Gallagher, der hervorragende Rallye-Direktor des Clubs. "Er verfügt über hervorragende Kontakte sowohl in politischen als auch in Motorsportkreisen, und sein unglaubliches Charisma wird für uns alle eine Inspiration sein.

"Es ist eine große Ehre, jemanden, der so respektiert und geliebt wird wie der große Ari Vatanen, als Clubpräsident zu haben", bestätigte der Clubvorsitzende Graham Goodwin, selbst ein Gewinner historischer Langstreckenrallyes, der sich einen Bentley Supersports von 1925 mit seiner Frau Marina teilt. "Ich weiß, dass unsere Mitglieder es genießen werden, unvergessliche Zeiten und Erlebnisse mit einer solchen Legende während zukünftiger Rally the Globe-Abenteuer zu teilen. 

Um die Lebensgeister seiner Mitglieder mit einigen willkommenen Eskapaden wiederzubeleben, hat "Rally the Globe" einen verlockenden Kalender entwickelt, der darauf abzielt, die Fahrleidenschaft und das gesellige Zusammensein wieder zu entfachen, während die nationalen Abriegelungsprotokolle nach der Pandemie aufgehoben werden. 

Die stimmungsvolle Aktion wird im Vereinigten Königreich mit vier "Kleeblatt"-Rallyes in einzelnen Hotels fortgesetzt, bevor im Herbst wieder mehr internationale Veranstaltungen stattfinden werden. Zunächst werden diese Veranstaltungen in Europa stattfinden, bevor es Anfang 2023 wieder weiter in die Ferne geht. 

Auf die großartige Carrera Italia im Oktober freut sich Vatanen besonders, da sie in seiner alten Rallyeheimat Sanremo startet und endet. 

VIVA CARRERA ESPAÑA!

  • New Spanish adventure added to Rally the Globe calendar
  • From Barcelona to Santander in spring 2022 
  • Mountain roads, race tracks and luxurious hotels en-route
  • Entries now open to pre-1977 classic and veteran cars

With the optimism of a clear roadmap out of lockdown ahead, Rally the Globe has its pedal-to-the-metal creating new competitive adventures for those crewing much-loved vintage and classic cars.

Fuelled by this renewed enthusiasm and excitement, a revised calendar of events was confirmed last month and that future programme is now further enhanced by the addition of the alluring Carrera España, entries for which are now open.

Set in the warmth of welcome spring sunshine in Spain and open to all cars built before the end of 1976, Carrera España will run from 24 April to 5 May 2022 and will explore the empty, scenic roads in the northern part of the fêted Iberian country.

Running to Rally the Globe’s much-admired Carrera format, the meticulously researched driving route will run entirely on asphalt surfaces. The overnight camaraderie will be experienced at hotels chosen specifically for their luxury, comfort, style and, perhaps a little quirkiness to make them all-the-more memorable. The inclusion of Regularity Sections, often set on twisty mountain roads, plus Timed Tests arranged at permanent motor sport venues will add the captivating element of competition so enjoyed by both drivers and navigators.

The route for the Carrera España will start outside the enchanting seaside city of Barcelona and finish 11 days later in Santander, the beautiful resort famous for its eye-catching beaches and mouth-watering cuisine.

Guaranteeing a fast start, the opening day includes tests at famous circuits as well as challenging regularities in the Pyrenees. From Barcelona in the region of Catalonia, crews will travel through the wonders of Aragon, Navarra, La Rioja, Castilla y Leon, Galicia and Asturias before finally arriving on the Cantabrian coast. Evenings en-route will be spent in a variety of top class hotels including Benedictine monasteries, a mountain lodge and even a mediaeval fortress.

“Like the greatest of grand touring GT cars, our Carrera events are created for both competition and comfort – and the Carrera España will have both those two pleasures in abundance,” promised Fred Gallagher, Rally the Globe’s well-respected Rally Director. “The event travels through seldom seen, traffic-free parts of northern Spain with gloriously open roads through some truly stunning scenery. The hotels are equally impressive and no doubt where every day’s adventures will be revisited, shared and, perhaps, sometimes embellished around the dinner table!”

Rally the Globe’s previous visit to Spain for the Carrera Iberia in 2019 proved an instant success with entries selling out swiftly. With numbers again limited to avoid overcrowding, keen participants are advised to register their interest without delay.

For those eager for some restorative driving adventures in the meantime, this autumn’s Highland Thistle Rally and Carrera Italia still have a few remaining places on their respective entry lists.

Based in St Andrews the former is a magical trip to and from the spectacular Isle of Skye via the Scottish glens, lochs and mountains. The latter is an equalling alluring journey through the dramatic Dolomites and idyllic lakes of northern Italy.

ZUSAMMENFASSUNG DES VORSITZENDEN VON RALLY THE GLOBE - 2020

Dear Members

2020 was the year in which Rally the Globe completed its first long overseas rally, the Southern Cross Safari.  This was an exceedingly difficult event to organise, which probably explains why Kenya and Tanzania are seldom visited by Vintage and Classic car enthusiasts in such a rally format.  Exceptionally, there has never before been a competitive rally which has managed to successfully navigate the red tape required to get permission to drive through the very special Masai Mara and Serengeti game parks.  It is a credit to the contacts and determination of our World Champion co-driver Fred Gallagher that we managed to do just that, and Marina and I will never forget this once in a lifetime trip.  To drive an open topped Bentley through a game park bigger than Wales and to watch the vast migration of animals in this natural setting was amazing.  Navigating heavy rain, washed out roads and swarms of locusts en route was the icing on the cake.  Unfortunately, we arrived back to the UK with a bang. 

From here on in events were postponed and cancelled one after another and it felt like travel and related companies were collapsing like a stack of cards.  Sadly, two of our fellow rally companies have closed their doors for good and this makes us more determined than ever to fly the endurance rally flag.  We have a rally family to support and look after and we intend doing just that.  

From an RtG point of view our plans for the remainder of 2020 were hit hard.  As a result of the UK national lockdown, we had to cancel our Celtic Challenge rally and our Round the World rallies.  I was particularly gutted at the prospect of cancelling Round the World because this marathon had not even been attempted for 20 years and at 30,000km was more than twice the distance of the well-known Peking to Paris.  It’s the prospect of challenging ourselves, creating new events and going to special places which motivated us all to set up the RtG club in the first place.

Whilst we are a not-for-profit club, we are still a commercial business run by experienced business people.  Given the turmoil in the motor sport and travel markets last year I thought I should give you a quick update on our financial position at the end of 2020.  This is because I, like you, would not want to place my money in the care of a company I did not have confidence in.  I would want to know that they are on top of their figures and operating model.   Fortunately, not by accident but by design of having an excellent Finance Director and an experienced long-distance rally team, RtG had the best insurance in place to cover our cancelled rallies from 2020.  In common with other companies, we will be unable to sensibly insure against communicable diseases going forward so must remain vigilant and only commit funds, your funds, with utmost care and due diligence.  

I am pleased to report that our income for 2020 was £1.3 million and despite refunding rally entrants in full to the tune of £1.03 million we still made a small operating profit during this extremely challenging year which is already reinvested in our coming events.  As an indication of Members’ confidence in our business, we also finished the year with over £1 million in cash and continue to manage our cashflow and currency exposures to the highest standards.  In summary your money, our money, is safe with us.  

Looking ahead we are delighted to be launching our new and innovative Cloverleaf rallies in 2021 and look forward to returning to the open road for our Highland Thistle and Carrera Italia events later in the year.  We get the ball rolling in 2022 with the much-anticipated Generations Rally in the English Lake District before moving on to the annual Carrera offering, next year exploring the glorious northern regions of Spain on the Carrera España.  There’s then six weeks to draw breath before setting out on a proper Challenge, rallying along a fantastic route from Ypres to Istanbul.

During the summer months, we leave the roads to the tourists and cyclists but at the end of September we will be back in the rally-heaven that is the Dolomite region of northern Italy for our first event solely for pre-war cars.  

We accept that the world will not be open to rallying overnight and you will probably have noticed that all our rallies to the end of 2022 have a European focus.  This is a deliberate decision taken to keep our crews, our team and your money as safe as possible.  2023 will start with a bang in the shape of our first Marathon event with the Road to Hanoi – 4 weeks exploring the lesser-known parts of South East Asia.  I know from experience that this area of the world is one of the best and Marina and I cannot wait to return.  

The directors are delighted with our 2020 results in what was a terrible and difficult financial climate, and we have confidence in the future of the club and our diverse array of rallies.  I would like to thank them on your behalf for their first class and selfless service to the club.  There is a fantastic team working at Rally the Globe and we cannot wait to get back on the road shortly.  Watch this space for challenging, new and innovative events going forward.  

Graham Goodwin

Chairman, Rallye um den Globus

ÜBERSPRINGEN EINER GENERATION

It is with regret that Rally the Globe announce that the innovative Generations Rally, scheduled for the end of March, will not now be going ahead in 2021.  Although the delay to this exciting new event is disappointing for us all, it has unfortunately become the only sensible course of action.

As a result of the huge increase in Covid-19 cases throughout December and January, all parts of the UK are currently locked down with schools, hotels, restaurants, offices, and many other workplaces forced to closed to reduce the chances of virus transmission.  The politicians are linking the end of this current period of lockdown to the successful vaccination of high-risk groups of the population and, although vaccinations are being administered at an unprecedented rate, the absolute best scenario is that the lockdown may start to be lifted just a few weeks before crews were due to convene in the Lake District.  

In addition, it is becoming clear that the lockdown will be eased cautiously, and that we are likely to return to a multi-tiered regional system.  Due to inevitable restrictions on accommodation, hospitality venues, and group gatherings the Generations Rally would only be able to run if all of the areas it passes through are placed in lower tier areas.  This appears unlikely, at least initially.  On top of that, Competitors and Officials residing in higher tier areas would be unable to attend the event and those travelling from overseas would be subject to the new stricter restrictions on international travel, that include both a requirement for a negative test before setting out and a period of quarantine on arrival.  

Bearing all of these elements in mind, Rally the Globe have taken the view that the chances of being able to run any event, especially one that lives up to the high standards we set ourselves, are slim.  It would therefore be neither prudent, nor responsible to press on with arrangements for the event, so instead we have taken a timely and clear decision to reschedule it.  

The RtG team have spent some time assessing different options and searching for an alternative date when the grip of the pandemic will have reduced sufficiently to ensure safe travel and socialising.  After considering factors including availability of accommodation, likely weather, tourist traffic in the National Parks, hours of daylight, and the other events on the busy Rally the Globe calendar, we have decided that the best course of action is to delay the event by a full year to the weekend of 25-27 March 2022.

We have already informed all of the crews entered in 2021 of the change of dates and, although most are still planning to join us, some places are likely to become available on this previously over-subscribed event.  If you would be interested in joining us in 2022, an entry form is available from info@rallytheglobe.com. 

GENERATIONEN RALLYE 2021 ZIEHT NEUN FRAZER NASH AUTOS AN

The Generations Rally has proven to be a very popular early season draw and, next March we are very much looking forward to welcoming at least 50 crews to the start line on the shores of Lake Windermere.

Fathers and daughters, mothers and sons, in-laws and soon to be in-laws will be thrown together for a weekend of fun, motorsport and a bit of Northern exposure to boot.

The Rally has attracted a great field of entrants with some exceptional cars as well, but it is the Frazer Nash company who are fielding the biggest team, with a total entry of nine. And, from this quirky, much loved but shortlived brand, six of them are chain driven models with the other three being the slightly more civilised BMW 328 variant.

Of this chain gang, no fewer than four are TT Replicas which were built from 1932 to 1938 and were the most numerous Nash’s to have come out of the Kingston Upon Thames works.

Founded by Archibald Frazer-Nash in 1922, the original company failed in 1927 but, a new company, AFN Limited, was created from the ashes.

They continued to produce Frazer Nash cars with the famous multi-chain transmission until the Second World War, whereafter they made another 85 vehicles before ending production totally in 1957. All of these post-war cars had conventional transmissions.

We spoke to a few of the Nash crews who have signed up for this inter-generational challenge and they gave us a few insights into what they’re bringing, why they’re bringing it and who they’ll be sharing the experience with.

Bill and Olivia Holroyd, 1932 Frazer Nash TT Rep’

Chassis number 2026 started life as a Tourer in 1931 and was raced at Brooklands by D.A. Aldington, part owner of the company. In 1933 it was re-bodied as a TT Rep and sold to Albert Tinker, a Yorkshireman who insisted that the new car be given the identity of the most famous works car of the time – MV 3742, chassis number 2065. It then lived a fairly easy life with another two owners before being acquired by Bill in June 2019. Bill says that “I love the quirkiness of the chain drive – and the car in general. It is a unique driving sensation”.

“We are using the TT for the Generations Rally because it is a short event and it should be great fun to really get to know the car. There is no roof, but hey it never rains in the Lakes!”

Patrick and James Blakeney-Edwards, 1928 Frazer Nash Saloon

If the Frazer Nash’s are something of a factory team, then it must fall to Patrick to be the team principal and director of engineering. Founder of his eponymous motorsport company, there’s not much Patrick doesn’t know about pre-war cars and Frazer Nash in particular.

He’ll be accompanied by his twelve year-old son James as navigator, who will be the youngest competitor on the start grid. According to his father, James is obsessed with cars. He’s surrounded by them and has learned to drive already, in an Austin 7, at the age of 8. “We’ve done some VSCC events already and he’s fiercely competitive and can get really cross when things go wrong. His first rally though will be a step up for him with a defined role and serious responsibilities to deal with”.

“What could be more fun however than spending three days with your son in this sort of environment, although I can’t imagine the amount of times he’ll say that the notes are wrong and we may even spend some time following the other crews”.

It’s certainly not going to be an easy ride for him and after a hard day on the road, Patrick expects him to muck in every evening with the spanner checks and maintenance tasks.

“Luckily he likes maps, geography the company of adults, and handbrake turns”.

Craig and Cosmo McWilliam, Frazer Nash Super Sports

The records show that there were maybe 115 Super Sports built between 1924 and 1929 and chassis number 1139 was built at the Kingston Works in July 1927, it was described as three-seater Super Sports and given the registration PK3764.

Whilst the car itself is a veteran of many an event, its owner, Craig McWilliam only “bought it two years ago – so I’m a newbie to the Nash world (though I have had vintage cars for quite a few years).”

“My “other car” for example is a 1926 Twincam Sunbeam super sports – a lovely car but my wife doesn’t want to drive it as it’s too big. So we got the Nash – sporty, light, easier to drive, a great club and also fun to slide round corners”.

“Our car is a 1927 Anzani powered Super Sports – so a proper vintage Nash. It’s a well-known original car, with some well-known club luminaries as owners in the past. Many of these people used the car for very strenuous rallies – so I am really hoping it will be good enough to get up these Lakeland hills – should be better than the Sunbeam up the narrow twisties!”

“The car went into the garage with a broken starter motor last December – and we had a terrible attack of the “whilst we are here’s!” Anyway – the chassis is back together and the body is back on now and it should go off for painting soon… “

“My son, Cosmo, is coming with me – he will have recently turned 17 so I keep telling him he could take the wheel for a bit… He prefers moderns!”

Maybe after a few days with this little cracker though he’ll change his mind?

Theo and Olivia Hunt, 1933 Frazer Nash TT Rep’

Theo is no stranger to this car and revels in its nimble handling and effortless acceleration. He’s also a student of mechanical engineering so was more than happy to wax lyrical about the darker, and more oily parts of his Nash.

“It is an original meadows powered car with a wide type Elkington body. Not much is known about its pre-war activities, however it was recorded that it started life as a blue and white car, which is terrible to think about.

“We have owned AMF since 2011, which may not seem like a long time but is almost half my life and, ever since we bought it I have always had a fascination with everything about it. I can vividly remember the first time I drove it at the age of 15 around Goodwood Motor Circuit, (a pretty special place to fall in love with a car)”.

“There are so many special things about Frazer Nash cars which make their owners adore them, however, the most important is the way that the cars drive. Pre-war Nash’s have a weird and wonderful transmission which combines to make the most magical driving experience”.

He continues “the rear axle of a Frazer Nash is solid, no differential, this leading to the most ludicrous handling characteristics. As a Nash driver you will find yourself with an arm full of opposite lock around most corners when travelling at speed, and you are always pleasantly surprised how the low ratio steering allows these slides to be caught and controlled rapidly. The steering is a ¾ turn, lock to lock. The transmission, combined with the lightweight nature of these cars means that it can change direction on a six-pence and will always ensure big smiles when drifted around a race track or a quiet village roundabout.

“Given the opportunity I would drive them everyday. For rallies in the UK they are unbeatable, I can guarantee that the driver smiling the most at the end of the day will be clambering out of a Nash, gasping for a pint and desperately stretching their sore back. They may not be the most comfortable, or the most powerful, but they are the most fun and can be darn fast when they need to be. Being a Nash owner also means being a Nash mechanic and, a tinker in the evenings is an occupational hazard.

I will most certainly be wandering around the car park in the evenings offering a hand where I can; as long as I’ve completed all my post thrashing checks first!”

I cannot wait to shock my mother, Olivia. But, I’m sure that she will try and give me some stern words beforehand, and then her competitive streak will come through along with cries of FASTER FASTER!

I hope that there will be a proper Chain Gang spirit during the Generations Rally and I’m so excited for an awesome rally, and the premise of it is brilliant!”

Martin and Georgemma Hunt, 1937 Frazer Nash-BMW 328

Martin has campaigned this car far and wide and is no stranger to the challenges of a rally in a small open car. Daughter Georgie however is a relative newcomer.

“The Frazer Nash-BMW has been our rally car of choice for short events for the last five or six years. In addition it occasionally comes out to circuits for pre-war events. The car was unbelievably ahead of its years when it was built in 1937. Obviously it was built in Germany by BMW, but it was one of the 48 or so right-hand drive examples which were imported into the UK by Frazer Nash. It still has its original six cylinder, 2 litre BMW engine, which makes the most glorious noise, sounding more like a Cooper Bristol than a pre-war BMW! It’s an incredibly nimble car, and really quite easy to drive, without the need for the tricky double declutching that is required in most pre-war cars. It doesn’t have a huge amount of luggage space, so it’s ideal for an event like the Generations Rally, which is a hub and spoke event, without the need to transport luggage in the vehicle.

I will have my daughter Georgie in my car, who has never done any motor events before and says she is not going to try and compete with her brother and mother…that’s going to lead to an interesting dynamic because given (her mother) Olivia’s navigational skills and competitive nature, I reckon that they might do quite well in this rally!”

Rory and Diana Henderson, 1939 Frazer Nash-BMW 328

Rory is tackling the Generations Rally with his mother, Diana, in the family’s Frazer Nash-BMW 328, which is no stranger to rallying as it claimed outright victory in the 1939 RAC Rally, driven by AFP Fane.

Rory says “for the Generations Rally, I have been allowed behind the wheel under strict instructions to obey my navigators’ orders! Having previously rallied a Bentley with my fiancé Anastasia, I’m looking forward to tackling the various routes in something slightly smaller and nimbler”.

“My father Gavin is swapping the 328 for the Bentley, with Anastasia as his navigator, so we are all looking forward to some friendly family rivalry along the way!”

REITEN AUF DER ZWEITEN WELLE

When Coronavirus was first identified back in January, it was a concern for everyone involved with international rallying, but it was not until the middle of March that the scale of the problem became apparent. After a lot of assessment and analysis, and a degree of educated guesswork, Rally the Globe responded to the first wave of the global pandemic with a new and exciting programme of events for 2020 and 2021. Our strategy was to start with what we hoped would be safer and more secure events close to our home base, before gradually expanding our horizons back to the global view that we have been targeting since the initiation of RtG.

Early in the evolution of the new programme, as part of a sensitivity analysis, we considered the possibility of the virus returning for a second wave. Clearly, we were hoping that this would not occur, but the potential was no secret. Now that we are in the midst of the second wave of the pandemic and, despite some positive news on the vaccine front, we have taken the view that we need to progress to the next level of our contingency planning.

Therefore, in order to minimise risk to the health of our members, participants and team, and to ensure that we as an organisation are in a position to run adventurous and ground-breaking events in the future, we will postpone the events that we assess to have the highest vulnerability to a prolonged pandemic by a year.

With this in mind, the 3-week long Herausforderung von Ypern nach Istanbul will now run in the second half of June 2022, and the 4-week long Straße nach Hanoi Marathon will now run in February 2023. At this point in time, we assess that our other events represent a lower risk and should be able to go ahead as planned. We have already been in contact with the current entrants on the postponed events and the majority of them are planning to join us on the new dates.

Entry forms for all our events are available on request from info@rallytheglobe.com.

CARRERA ITALIA ERKUNDUNGSBERICHT

Jim Smith und ich nutzten die Tatsache, dass Italien damals auf der "Grünen Liste" des Vereinigten Königreichs stand, und flogen Mitte September nach Mailand, um die Hochstraßen Norditaliens zu erkunden, die bald durch Schnee gesperrt sein werden.

Carrera Italia beginnt und endet in Sanremo, aber wir haben die Strecke im Piemont auf einer großartigen internationalen Kartbahn aufgenommen, auf der am zweiten Tag der erste Test stattfindet. Von dort aus ging es in Richtung Norden durch die Provinzhauptstadt Biella und in die Alpen. Die Straßen waren fast menschenleer und sehr kurvenreich, so wie wir es mögen. Die Gegend fühlte sich überraschend einsam an, mit vielen Schafen und Ziegen im wirbelnden Nebel und den niedrigen Wolken. Wir fanden ein paar großartige Regelmäßigkeiten, bevor wir auf einem Bauernhof zu Mittag aßen.

Nach dem Mittagessen fuhren wir Richtung Osten zu den italienischen Seen. Nach einer letzten Regelmäßigkeit fanden wir einen schönen Platz am See für die Zeitkontrolle am Ende des Tages. Die Besatzungen können hier so lange verweilen, wie sie wollen, bevor sie nach 65 Kilometern auf der Autobahn nach Como und einer wirklich malerischen Fahrt entlang des Seeufers unser wunderbares Übernachtungshotel erreichen. Das Grand Hotel Tremezzo ist luxuriös und wunderschön und bietet einen herrlichen Blick auf den See. Es ist eines der am besten geführten Hotels, die ich je erlebt habe.

Am nächsten Morgen mussten wir uns von der Frühstücksterrasse losreißen und uns wieder auf den Weg machen. Nachdem wir den Comer See verlassen hatten, fanden wir eine interessante Regelmäßigkeit vor, mit vielen Haarnadelkurven, die den Fahrern schon am frühen Morgen zu schaffen machten. Die Hauptstraße nach Osten war 40 Kilometer lang weniger interessant, so dass wir bei der nächsten Besichtigung einige der kleineren Parallelstrecken erkunden werden. Dann waren wir im Nu wieder in einer wunderschönen Hügellandschaft mit einer großen Auswahl an Straßen. Wir fanden eine wunderbare Regelmäßigkeit durch das bergige Ackerland. Alle Kühe am Straßenrand trugen Glocken um den Hals, und der Klang war gewaltig in der schönen Umgebung.

Auf der Suche nach einem Kaffeehalt in Edolo wählten wir zufällig das Touring Hotel. Das war ein Glücksgriff, denn Simone, der Besitzer, ist ein großer Fan von alten Autos und sprach sofort davon, einen Parkplatz auf dem Stadtplatz zu reservieren und fragte, warum wir nicht zum Mittagessen bleiben könnten.  Das lag jedoch daran, dass wir den mächtigen Gavia-Pass vor uns hatten, der an diesem Tag aufgrund von Straßenarbeiten nur von 12.00 bis 13.00 Uhr geöffnet war. Die Straße klettert über die Baumgrenze auf 2621 Meter über dem Meeresspiegel. Dort gibt es ein typisches Bergrestaurant, in dem wir verschnaufen und ein einfaches Mittagessen einnehmen können.

Nach der Abfahrt nach Bormio begannen wir mit dem Aufstieg zum berühmtesten aller Pässe, dem Stilfserjoch. Mit seiner Berühmtheit geht natürlich mehr Touristenverkehr einher, als wir irgendwo anders erlebt haben, also wird das Timing entsprechend locker sein. Die Straße ist jedoch spektakulär, vor allem die nicht enden wollende Reihe von Haarnadelkurven auf der Talfahrt. Wir haben eine mögliche Regelmäßigkeit in den Obstgärten des Vinschgaus erkundet und warten auf die Erlaubnis, die Straßen zu benutzen. Von dort aus ging es auf der Hauptstraße weiter bis nach Bozen und zum Fünf-Sterne-Hotel der Rallye im Stadtzentrum. 

Nach einer kurzen Inspektion fuhren Jim und ich weiter und waren schnell in den Dolomiten, wo wir die Qual der Wahl an interessanten Straßen hatten. Unser Übernachtungsstopp war als Rallye-Mittagessen geplant, aber während des Abendessens wurde klar, dass dies nicht der Fall sein würde.....

Am nächsten Morgen ging es in aller Frühe weiter mit einer Hotelkontrolle in unserem spektakulär gelegenen Hotel in Cortina d'Ampezzo. Dann ging es weiter zum wohl schönsten Tag der gesamten Veranstaltung, der Dolomitenschleife. Der gesamte Tag besteht aus einer Vielzahl von atemberaubend schönen Landschaften und großartigen Straßen. Der Tag endet in einem wunderbaren Bergrestaurant, von wo aus die Teilnehmer in der Freizeit nach Cortina zurückkehren werden.

Von Cortina aus fuhren Jim und ich zum Flughafen Venedig und nach Hause. Es waren wunderbare vier Tage, auch wenn wir uns gefragt haben, wie eine so schöne Gegend dem Ford Cortina und dem Triumph Dolomite ihren Namen geben konnte........

Wir freuen uns darauf, den Rest der Besichtigung abzuschließen, sobald es unsere Reisepläne zulassen, und wir freuen uns noch mehr darauf, diejenigen von Ihnen zu sehen, die uns in weniger als 12 Monaten in Sanremo begleiten werden!